Arbeitsplatz - BK1302

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Im dargelegten Fall war der Betroffene E. H. von April 1974 bis Juni 1987 von Beruf Maschinenbauer als Betriebsmeister in der Kunststoffabteilung einer Welt bekannten Firma der Medizintechnik über 13 Jahre beschäftigt. In der Kunststoffabteilung wurden am Arbeitsplatz des Betroffenen E.H. mit dem Lösungsmittel Freon 113 = 1,1,2-Trichlortrifluorethan ( ein Fluorkohlenwasserstoff ) die Kunststoffteile aus verschiedenen Materialien gereinigt. Und mit den weiteren verwendeten Lösungsmitteln Dichlormethan ( ein Halogenkohlenwasserstoff ), Methylethylketon= Ethylmethylketon = 2 Butanon, Aceton und Cyclohexanon ( alle drei Ketone ), Ethylacetat ( ein Carbonsäureester ), Butanol ( ein Alkohol ), Tetrahydrofuran ( ein Sauerstoffheterocyclen ) und Gemischen aus diesen Lösungsmitteln, wurden dann die Kunststoffteile mit Kunststoffschläuchen aus PVC, Silikon, Para usw. zusammen geklebt und so medizinische Einmalartikel überwiegend zur Anwendung bei der Hämodialyse hergestellt.

1.  Bild  Einzelteile 
 

Dem Betroffenen E.H. waren bis zu 70 Mitarbeiter unterstellt, es war seine Aufgabe diese Mitarbeiter anzuweisen und in die Verklebe-Technik und Betriebsabläufe einzuarbeiten. Die Produktinsabläufe durch eigene Mitarbeit zu sichern, vorhandene Verpackungsanlagen und Produktionsmaschinen einzurichten, zu überwachen sowie Materialien und Klebeversuche für neue Produkte mit durchzuführen. Die Verklebe-Arbeiten wurden in den Jahren von 1974 bis Juni 1986 immer und von allen Mitarbeitern einschließlich des Betroffenen E.H. in einem und demselben Produktionsraum zu 80% an Tischen und etwa zu 20% an Produktionsmaschinen wie dem Tropfkammerautomaten usw. ausgeführt. Obwohl arbeitstäglich die ganze Schicht mit Lösungsmittel gearbeitet wurde, war im Produktionsraum von 1974 bis Ende 1977 keine Klimaanlage vorhanden
.

2. Bild  Einzelteile


Auch die Ende des Jahres 1977 oder 1979  in der Kunststoffabteilung im Produktionsraum eingebaute Klimaanlage brachte zu wenig Arbeitsleistung nur 30% Frischluft und 70% Umluft. So dass es nicht verwunderlich war, dass sich im Zeitraum von 1974  bis zum Juni 1986 auch immer wieder Mitarbeiter " auch der Betroffene E. H. " über die schlechten Luftverhältnisse im Produktionsraum beschwert haben. Die schlechten Luftverhältnisse waren doch deswegen vorhanden, weil die Lösungsmittel-Klebebehälter ( bis zu drei Stück je Mitarbeiter ) beim Ausführen der Verklebung immer offen standen, auch wenn diese nicht benutzt und im Produktionsraum zur Weiterverwendung abgelagert waren. Die aufsteigenden Schadstoffkonzentrationen aus den Klebebehältern wurden auch nicht über dem Lösungsmittel-Klebebehälter direkt abgesaugt. Belegt durch ein Schreiben des Arbeitgebers MAK-Werte Kunststoffproduktion vom 22.2.1980. 

3. Bild    Fertigprodukte medizinische Einmalartikel

Die Mitarbeiter und auch der Betroffene E.H. haben deswegen beim Verkleben der Einzelteile mit den Schläuchen " nicht nur " die Schadstoffkonzentrationen der eigenen verwendeten Lösungsmittel bei einer Höhe von etwa 30 cm über dem Lösungsmittel im Klebebehälter. Sondern auch noch die in der Produktionsraumluft vorhandenen Schadstoffkonzentrationen und Lösungsmitteldämpfe aller verwendeter Lösungsmittel wie Freon 113, Dichlormethan, Methylethylketon, Aceton, Cyclohexanon, Ethylacetat, Butanol und Tetrahydrofuran eingeatmet. Und weil auch die Lösungsmitteldämpfe aus den Klebetöpfen der weiteren bis zu 70 Mitarbeiter in die Produktionsraumluft aufgestiegen sind und dort vorhanden waren, ist auch davon auszugehen, dass von dem Betroffenen E. H. das Lösunsmittel-Gemisch der vorgenannten Lösungsmittel 12 Jahre und 6 Monate arbeitstäglich bei seiner produktionsbedingten Tätigkeit und bei seiner personenbedingten Tätigkeit bei den Identitätskontrollen der Lösungsmittel durch eine Geruchsprobe etwa 1 cm über dem Lösungsmittel im Klebetopf eingeatmet worden sind.

Eine Identitätskontrolle bei den Lösungsmitteln einzuführen wurde notwendig, als von den Krankenhäusern Undichtigkeiten am Produkt gemeldet wurden. Und sich die Verantwortlichen dann damit beschäftigt haben, die Ursache für die Undichtigkeit der Klebestelle zu finden. Als Ursache wurde festgestellt, dass sich die Kennzeichnung des Klebetopfs über den Lösungsmittelinhalt ( siehe Bild 4). Durch das Überschwappen des Lösungsmittel beim Auffüllen des Klebebehälters oder durch das an den Händen der Mitarbeiter vorhandene Lösungsmittel abgelöst oder verwischt hat. Es war somit für einen weiteren Mitarbeiter der diesen gleichen Klebetopf auch verwendet hat nicht mehr erkennbar, welches Lösungsmittel sich mit Sicherheit im Klebetopf befand. Auch haben Mitarbeiter falsches Lösungsmittel in den Klebetopf gefüllt und verwendet.

4. Bild Lösungsmittel-Klebetopf

Um die Sicherheit des Produkts zu gewährleisten wurden dann die Mitarbeiter auf diese Verwerbeitungsfehler und ihre Beseitigung hingewiesen. Der Betroffene H. selbst wurde von seinem Arbeitgeber damit beauftragt in regelmäßigen Abständen arbeitstäglich Identitätskontrollen bei den von den Mitarbeitern verwendeten Lösungsmitteln im Klebetopf durchzuführen. Dies geschah durch eine Geruchsprobe etwa 1 cm über dem Lösungsmittel. Die Identitätskontrollen bei den Lösungsmitteln hat der Betroffene E.H. dann auch von 1974 bis 1986 durchgeführt. Ab dem Jahr 1981 wurde der Betroffene E.H. dabei von einer Mitarbeiterin mit unterstützt. Es gab dazu keine Bedenken, denn wissenschaftlich war doch den Publikationen einiger Ärzte z.B. Prof. Dr. Trie... und Prof. Dr. Koniet... bis zu den Jahren 1993 noch zu entnehmen. Das die am Arbeitsplatz des Betroffenen E.H. verwendeten Lösungsmittel keine Gesundheitsschäden und ihre Folgen verursachen. Es gab somit für den Betroffenen E.H.auch kein Grund die Arbeitsanweisungen seines Arbeitgebers nicht zu befolgen. Denn eine gesicherte Beschriftung des Inhalts des Lösungsmittel-Klebebehälter und bessere Produktionsraum-Luftverhältnisse hat es in der Abt. Kunststofftechnik beim Arbeitgeber des Betroffenen E.H. wegen zu hoher Koster bis Juni 1986 nicht gegeben. Die Mitarbeiter und der Betroffene E.H. waren an ihrem Arbeitsplatz von 1974 bis Juni 1986 schlechten Arbeitsbedingungen hinsichtlich der Belüftung des Produktionsraumes ausgesetzt. Der Betroffene E.H. hat dies belegt mit einem Schreiben seines Arbeitgebers über MAK-Werte Kunststoff-Produktion vom 22.2.1980 Nd./me.953.

5. Bild Produktionsraum im Jahr 1975


Die aufgezeigte Produktionsstätte auf Bild 5 ist wichtig zu erwähnen, denn die " Kunststoffabteilung " wurde für die Fertigung von medizinischen Einmalartikeln erstmals im Jahr 1974 von dem Arbeitgeber über den Vorgesetzten Herrn Krü... und unter Mitbeteiligung des Betroffenen E.H. ab dem 16. April 1974 aufgebaut. Die Anfänge und der Aufbau der Kunststoffabteilung waren schwer, denn die Unerfahrenheit und die Reaktion der Lösungsmittel auf die zu verklebenden Materialien mussten erforscht und gesichert werden. Um die Dichtgkeit der Klebstellen zu gewährleisten. Dies war auch mit erheblichen Überstunden, auch Samstagsarbeit und dem ständigen ausgesetzt sein der Lösungsmittel Freon 113, Dichlormethan, Methylethylketon, Aceton, Cyclohexanon, Ethylacetat, Butanol , Tetrahydrofuran und deren Gemischen verbunden. Deswegen war der Betroffenen E.H. auch erfreut als er von seinem neuen Vorgesetzten Herrn Kü...  Ende des Jahres 1985 hörte, dass eine vom vorausgegangenen Vorgesetzten L. in den Sand gesetzte Produktionsbandanlage wieder in Angriff genommen werden soll. Und der neue Vorgesetzte Herr Kü... bei dem Betroffenen E.H. nachfragte, ob er dazu Vorschläge machen kann.

6. Bild Die in den Sand gesetzte Produktionsbandanlage.


Der Betroffene E.H. hat dann auch direkt seinem Vorgesetzten Herrn Kü... seinen Vorschlag einer Bandanlage auf skiziert und den Verbesserungsvorschlag gemacht. Direkt an einem Laufband die Verklebungen auszuführen, so dass jede Mitarbeiterin ihr Teistück eines medizinischen Einmalartikel z.B. eines Blutschlauchsystems direkt in ein Montagenest produziert und jede weitere Mitarbeiterin ihr gefertiges Teilstück dann ebenfalls im gleichen Montagenest verklebt mit anbringt und so ein Gessamtprodukt entsteht. Welches dann am Ende dieser Bandanlage auch automatisch dem Montagenest entnommen geprüft und auch verpackt werden kann. Auch hat der Betroffene E.H. mit gleichem Verbesserungsvorschlag dazu angeregt, neue Metallklebetöpfe mit Gravur des im Klebetopf befindlichen Lösungsmittel dann anzuschaffen und einzuführen, bei denen die Lösungsmitteldämpfe direkt über dem Lösungsmittel auch abgesaugt werden und auch die Notwendigkeit vorliegt " dringend " die vorhandene Leistung der Klimaanlage auf das Doppelte zu verstärken.

Der Vorgesetzte Herr Kü... hat dann auch noch am gleichen Tag mit der Werksleitung den Verbesserungsvorschlag des Betroffenen E.H. besprochen und es wurde diesem Verbesserungsvorschlag auch zugestimmt. Denn die Werklsleitung selbst hat dann die Abteilung-Technik damit beauftragt, den Vorschlag des Betroffenen E. H. durch zu Planen und umzusetzen. Mit der Folge, dass die Abteilung-Technik in einem halben Jahr eine hervorragende Leistung vollbracht hatte. Und im Juli 1986 in der Kunststoffabteilung dann die schlechten Luftverhältnisse der Vorjahre, durch die Abhängung der Hallendecke von 6 auf 3 m , durch den Einbau einer neuen Klimaanlage mit mehr Leistung sowie durch das Absaugen der Lösungsmitteldämpfe direkt über dem Lösungsmittel im Metallklebebehälter beseitigt worden sind. Aber auch die Produktionsbedingungen im Juli 1986 dadurch verbessert wurden, weil in der Kunsstoffabteilung im Verantwortungsbereich des Betroffenen E.H. die Tischfertigung zu 75% aufgehoben wurde und ab Juli 1986 dann auch überwiegend an den neuen Montagebändern oder Bandanlagen produziert worden ist.

7. Bild Beide Montagebänder oder Bandanlage einmal von der Vorder.- und der Rückseite und der Verantwortungsbereich des Betroffenen E.H. 


Als sich dann bei dem Betroffenen E.H. die immer besonders am Arbeitsplatz aufgetretenen Schwindel, Kopfschmerzen und Gedächtnisstörungen usw. im Jahr 1986 verschlimmert haben. Und der Betroffene E.H. in einem Kururlaub Ärzte dazu hat konsultieren müssen und Menschen getroffen hat. Die dem Betroffenen E.H. dann verdeutlichten, dass seine Erkrankungen sehr wohl von den eingeatmeten Lösungsmitteldämpfen verursacht sein könnten. Hat sich der Betroffene E.H. dann auch direkt nach dem Kururlaub in weitere ärztliche Behandlung begeben und selbst auch Nachforschungen angestellt, ob Lösungsmittel die bei dem Betroffenen E. H. festgestellten Erkrankungen auch verursachen.

Und als der Betroffene E.H. fortgesetzt dann auch noch im Jahr 1987 über längere Zeit krank geworden ist und seine Krankenkasse ihn aufgefordert hat, bei der BFA einen Rehabilitationsantrag zu stellen. Dieser Rehabilitationsantrag von der BfA aber abgelehnt wurde und die BfA ihrem Bescheid einen unterzeichneten Antrag auf Erwerbsunfähigkeit beigelegt hat. Und der Betroffene E.H. im Bescheid von der BfA darauf hingewiesen wurde, dass seine Erkrankung nicht mehr geheilt werden kann und die Unterzeichnung des Antrags auf Erwerbsunfähigkeitsrente nur abgelehnt werden kann, wenn die Krankenkasse damit einverstanden ist. Hat der Betroffene E.H. dann bei seiner Krankenkasse nachgefragt, die aber ihre Zustimmung zu einer Ablehnung verweigert hat. Was den Betroffenen E.H. dann auch veranlasste den Antrag der BfA mit zu unterschreiben. Und der Betroffene E.H. so noch während seiner Beschäftigungszeit bei seinem Arbeitgeber im ersten Halbjahr 1987 in die Erwerbsunfähigkeit eingestuft wurde und von der BfA eine Erwerbsunfähigkeitsrente auf Dauer erhalten hat.

Der Betroffene E.H. hat sich dann auch selbst noch in Medienberichten davon überzeugen können, dass die im Jahr 1987 festgestellte Erkrankung mit ihren Folgen auch von Lösungsmittel verursacht wird. Und weil bei dem Betroffenen E.H. seit seines Lebens keine konkurrierende Erkrankungen oder die Einnahme von Medikamenten vorlag, welche solche Erkrankungen verursachen. Ist dann der Betroffene E.H. davon ausgegangen, dass nur die am Arbeitsplatz eingeatmeteten Schdstoffkonzentrationen der Lösungsmittel Freon 113 = 1,1,2-Trichlortrifluorethan ( ein Fluorkohlenwasserstoff ), Dichlormethan ( ein Halogenkohlenwasserstoff ), Methylethylketon = Ethylethylketon = 2 Butanon, Aceton und Cyclohexanon ( alle drei Ketone ), Etylacetat ( ein Carbonsäureester ), Butanol ( ein Alkohol ), Tetrahydrofuran ( ein Sauerstoffheterocyclen ) und die Gemische aus diesen Lösungsmitteln die bei dem Betroffenen E. H. festgeststellte Erkrankung  verursacht haben. Und deswegen hat der Betroffene E.H. auch mit Datum dem 27.10.1987 bei der Berufsgenossenschaft BG 2  einen Antrag auf Anerkennung seiner Erkrankung als Berufserkrankung gestellt.

Es begann damit für den Betroffenen E.H. ein Hürdenlauf den man sich als Geschädigter und erkrankter Mensch kaum vorstellen kann. Deswegen auch zur Einschätzung der Verhaltensweise der BG 1 und BG 2 und der Gutachter sowie der Richter, diese lange Beschreibung des Arbeitsplatzes welche für die Einschätzung und Feststellung einer haftungsbegründeten Kausalität im Berufskrankheitsverfahren wichtig und notwendig ist..

8. Bild Ein ausgestelltes Beweismittel des Arbeitgebers Anlage zu dem Schreiben des Arbeitgebers vom 3.7. und 31.7.1989 worin enthalten ist, mit welchen Lösungsmitteln und Arbeitsstoffen im Zeitraum vom 16.4.1974 bis 30.6.1987 in der Kunststoffabteilung am Arbeitsplatz des Betroffenen E.H. gearbeitet worden ist. Bl. 49,50 u. 51 der SG-Akte.  Diese Anlage auch Prof. Dr. Trie.... vor erstelltem Gutachten am 13.11.1990 mit dem Hinweis auf die vorgenannen Schreiben des Arbeitgebers von dem Betroffenen E.H. erhalten hat. 

Die toxikologische Bewertung des Arbeitgebers für die benannten Lösungsmittel trifft gestütz auf die TRGS 900 nicht zu.

9. Bild mit dem Bericht des Arbeitgebers " Verbessertes Fertigungssystem " in der Firmenzeitschrift Dezember vom 4 Dezember 1986 wo sich die Angaben des Betroffene E.H. bestätigen. Bl. 253 SG-Akte 


Über diese Tätigkeiten hinaus hat der Betroffene E.H. auch im Auftrag seines Arbeitgebers in einer Lohnfertigungsfirma " Fertigung von Kunststoffteilen " wo sein Arbeitgeber hat fertigen lassen, die zu fertigenden Produkte vorgestellt. Dort die Mitarbeiter angewiesen wie das Produkt zu fertigen ist und welche Lösungsmittel und welche Arbeitsstoffe dazu verwendet werden müssen. In der Firma " Fertigung von Kuntsstoffteilen " wurde wie das nachstehende Bild aufzeigt auch an Tischen gearbeitet.

10. Bild Fertigung in der Firma " Fertigung von Kunststoffteilen ".

Die  Angaben des Betroffenen E.H.  über die in der Firma "   Fertigung von Kunststoffteilen " verwendeten Lösungsmittel  waren die gleichen wie diese in Bild 8 aufgezeigt sind. Darüber hinaus hat der Betroffene E.H. der BG 1- Bl. 105 der Verwaltungsakte auch aufgezeigt, dass der Betroffene E. H.   in der Firma " Fertigung von Kunstsoffteilen " im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung etwa 30 h im Monat mit gearbeitet hat. Die Richtigkeit dieser Angaben des Betroffenen E.H. sind auch belegt, durch ein Schreiben der Berufsgenossenschaft BG2 vom 16. Mai 1989,  Bl. 128 der Verwaltungsakte der BG 1. 

Es stellt sich um die haftungsbegründete Kausalität festzustellen,  somit zu der Tätigkeit des Betroffenen E.H. in der Firma Fre.....  / M.. ( Vollzeit )  und  in der Firma " Fertigung von Kunststoffteilen "  ( Teilzeit ) die Frage:   War der Betroffene H. bei seiner  Tätigkeit von über 12 Jahren mit Lösungsmitteln, mehr den Schadstoffen von  Lösungsmitteln ausgesetzt  als die übrige Bevölkerung  und darf davon ausgegangen werden - dass bei dem Betroffenen E.H. die haftungsbegründete Kausaltiät bei über 12 Jahren Arbeit in Lösungsmittelräumen als gesichert vorliegt.?

 
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